früaling
(m. sterren / m. sterren)

der früäling chund der winter isch verbii
äs wird wider bunt s’isch än stränge winter xii
beim die bliäiund und z’wätter stimmt öi
ja chinder briälund ich xee än sch&ouöi

iner gartubeiz hockund nid nur die altu lit
ja di jungu pockrund z’gibriäl vo de chinder steert schi nid nei
nu äs biärli ufe tisch ja das müäss öi siä sii
so erfrischund frisch denn z’läbu geid vil z’schnäll verbii

ja de xeesch was der früäling bringt nöis läbu wo diär äs liädji singt
ja und de weisch jetz is so wit
ja die wermi gspirrt jede hiä und die matte wärdund wider griä
ja und de xeesch jetz isch schi cho die güäti zit

alles isch güäd glüünt alles glücklich
niämu isch erstüünt niämu allei alli unner schich
z’wätter stimmt und d’sunna schint
ja lustigi chind lüägund dass z’glace nid verrinnt

iner gartubeiz hockund nid nur die altu lit
ja di jungu pockrund z’gibriäl vo de chinder steert schi nid nei
nu äs biärli ufe tisch ja das müäss öi siä sii
so erfrischund frisch denn z’läbu geid vil z’schnäll verbii

ja de xeesch was der früäling bringt nöis läbu wo diär äs liädji singt
ja und de weisch jetz is so wit
ja die wermi gspirrt jede hiä und die matte wärdund wider griä
ja und de xeesch jetz isch schi cho die güäti zit